Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben mich zu verstehen ohne auch nur eine Ahnung davon zu haben, was in mir vorgeht – anmaszend irgendwie.
Monthly Archive for November, 2004
achja:
Geldautomaten ziehen beim Geld holen die Karte bei der ückgabe nach einigen Sekunden wieder ein – auch wenn man sich in der Zeit nur über die Rechtschreibfehler eines Hinweisschildes Gedanken macht…
Kann mir jemand was leihen? ;o)
Eines meiner schönsten Konzerte erlebte ich letzten Freitag im Heidelberger Karlstorbahnhof. Es waren die wundervollen Norweger von Kings of Convenience, die den gemütlich eingerichteten Konzertsaal mit ihrer wunderbaren Musik & den 400 Gästen ausfüllten. Der Vor-Akt, Bart Davenport, war ein Kalifornischer Liedsänger mit Gitarre & wunderbarer Stimme. Habe selten einen Vor-Akt erlebt, der so, gerechterweise, vom Publikum angenommen wurde. Gegen 22.30 Uhr standen dann die Kings auf der Bühne. Auf zwei Barhockern saszen sie mit Gitarren bestückt auf der Bühne. Hinter ihnen ein schwarzer Flügel. Die Bühne abgeschlossen mit schwarzem schweren Stoff, der in Falten geworfen & rot von unten beleutet edel die Umrandung der Bühne bildete. Sanft begann das erste Lied. Die Atmosphäre im Saal war einzigartig. Die beiden smarten Jungs auf der Bühne warfen sich sanfte Blicke zu, die von einer tiefen, vertrauten Freundschaft zeugen. Dumm nur: nach dem zweiten oder dritten Lied brach der Zeigerfingernagel des “boys with the funny glases”, dass zu einigen Problemen beim Gitarrenspielen führte. Der Versuch das Problem mit Superkleber zu lösen verbesserte die Situation etwas. Doch egal was passierte, es wurde immer charmant & witzig kommentiert & dargestellt. Ingesamt ca. 14 Songs wurden so präsentiert. Die letzten beiden zusammen mit dem Vor-Akt. Anschlieszend legte Erlend als ‘Singender DJ’ auf und tanzte zwischendurch auch in den Massen. >> er trat mir auf den Fusz! ;o) Alles in Allem sehr sehr grosz und gerne wieder!
Wenn Handyreparatur, dann nie wieder D.U.G. – TelecomShop.
Und ganz speziell nicht den im Schönhauser-Allee-Center. Mehr als nur inkompetent.
Handy kaputt. Kein Problem dachte ich. Garantie noch ein ganzes Jahr. Also Siemens angerufen (is ein S55). Die gaben mir die Adresse des Telecom-Shops mit dem Hinweis, dass dies in der Regel schneller sei als das Handy einzuschicken. Handy abgegeben, vorauss. Dauer laut Shopmitarbeiter: 1 – 2 Wochen. Nach zwei Wochen immer noch keine Reaktion. Also ruf ich dort an. Handy sei noch in Reparatur. Woche darauf rufe ich wieder an: Das Handy sei irreparabel und würde ausgetauscht werden. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten könnte das allerdings noch maximal zwei Wochen dauern. Zwei Wochen später hiesz es dann das Handy sei bereits im “innerbetrieblichen Versand” und würde ganz sicher am nächsten Tag in der Filiale sein. Nexter Tag – erneuter Anruf. Das Handy sei immer noch im “innerbetrieblichen Versand”. Komisch nur – es war dann ca. 2 Wochen im innerbetrieblichen Versand, bis ich eine scheinbar ganz besonders helle Mitarbeiterin der Berliner Filiale am Apparat hatte. Sie gab mir die Nummer der Zentrale – ich solle mich doch selbst mit denen auseinandersetzten. Auf die Frage nach ihrem Namen bekam ich die Antwort “Reich – wie das Deutsche Reich”, gefolgt von einem dummen Telefonlächeln und absurd-dummen Rechtfertigungsversuchen dazu auf Nachfrage meinerseits. In der Zentrale teile man mir mit, dass das Handy aufgrund angeblicher Lieferschwierigkeiten auf Seiten von Siemens immer noch nicht ausgetauscht worden sei. Mittlerweile über 1 1/2 Monaten ohne Handy drängte ich auf eine baldige Lösung. Das führte dazu, dass ich das Handy nach über 2 Monaten in dem Zustand wiederbekam, wie ich es abgegeben hatte. Der ückversand des unreparierten Handys zur Filiale dauerte übrigens ebenfalls über eine Woche obwohl mir mehrfach versichert wurde, dass es in max. 2 Tagen dort sein würde. Beim Abholen des Handys wusste niemand in der Filiale, dass dieses Handy, was sie dort hatten, meins sei – Es wurde offensichtlich unter falscher Auftragsnummer versendet.
dumm, inkompetent & frech:
D.U.G.
Telecom Shop
Schönhauser Allee Center
Neues Lieblingswort: Paingenerierung
“Du streichst mir über mein Gesihihihihicht,
gegen die Welt gegen den Strihihihihich…”
wie (Udo)Lindenberg’esk..
Sieht wohl ganz so aus, als ob ich auch die nächsten Jahre mein “Fuck Bush”-Nikki tragen könnte…


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